Das Kollegium der Nibelungenschule

An der Nibelungenschule Hofheim unterrichten gegenwärtig 21 Lehrkräfte auf knapp vierzehn Stellen. Dazu zählen zwei katholische Religionspädagoginnen und der evangelische Pfarrer. Sie haben Gestellungsverträge und unterrichten insgesamt 14 Stunden Religion.

Von den hauptamtlichen Lehrkräften haben 9 das Lehramt für Grundschulen und 5 das Lehramt für die Grund-, Haupt- und/ oder Realschulen.
Wirft man einen Blick auf die Altersstruktur, so stellt man fest, dass die Tendenz zu einer Verjüngung des Kollegiums geht. Fünf KollegInnen sind unter bzw über 30 Jahre alt, 8 Kolleginnen und Kollegen sind bereits über 50 und 4 über 40 Jahre.

Zum 31. 07.2000 wurden vier langjährige Lehrkräfte in den Ruhestand versetzt, zu Beginn des Schuljahres 2000/2001 kamen zwei neue Kolleginnen an unsere Schule. Zum Schuljahresbeginn 2004/05 ergänzte eine weitere jüngere Kollegin das Kollegium. Für eine Kollegin, die uns zur Mitte des Schuljahres verließ, kam zum 01.02.05 ein jüngerer Lehrer neu hinzu. Wir freuen uns, dass so die zahlenmäßige Relation zwischen Kolleginnen und Kollegen wieder etwas verbessert werden konnte.
In der Grundschule bekam eine angestellte Kollegin zum Schulhalbjahr 2005-06 eine Planstelle in BW. Wir waren sehr erfreut, dass wir nach kurzer Zeit als Ersatz eine junge Kollegin fanden, die zum Beginn des laufenden Schuljahres auch eine Planstelle an der Nibelungenschule erhielt und inzwischen verbeamtet ist. So können wir davon ausgehen, dass nicht erneut ein überraschender Wechsel in der GS notwendig wird.
Eine junge Kollegin,die eben ihre Ausbildung abgeschlossen hatte, übernahm - als angestellte Lehrkraft - -bereits zu Beginn des Schuljahres 2006-07 von einer erkrankten Kollegin die Hauptschulklasse. Darüberhinaus nahm eine weitere Lehrerin mit Lehrauftrag den Dienst an der HS auf. Die erkrankte und eine weitere langjährige Kollegin wurden Ende letzten Schuljahres vom Kollegium verabschiedet. So dass wir im Schuljahr 2007-08 eine Kollegin weniger an der Schule hatten. Mittlerweile gibt es erfreulicher Weise auch wieder KollegInnen, die Nachwuchs kriegen. Dies bedingt natürlich auch längerfristige Vertretung duch KollegInnen mit BAT -Verträgen während der Elternzeit. Hier freuen wir uns, dass wir junge und engagierte KollegInnen gewinnen konnten.

Im Schuljahr 2009 -10 haben drei neue Kolleginnen, die gerade ihr Referendariat abgeschlossen haben, an unserer Schule den Dienst aufgenommen. Eine Kollegin war nach schwerer Krankheit im vorgehenden Schuljahr verstorben.

Im Schuljahr 2010 -11 unterrichten zwei neue Kolleginnen mit jeweils reduzierter Stundenzahl an unserer Schule. Sie ersetzen eine Kollegin, die nach Baden-Würtemberg wechselt. Eine Kollegin ist weiterhin in Elternzeit. eine Kollegin verließ unsere Schule um die passive Phase der Altersteilzeit anzutreten.

Im Schuljahr 2011-12 kam es zu einer Reduzierung der Stellenzahl, was zu einem Abgang von Kollegen führte. Eine angestellte Kollegin ging in eine Nachbarschule. Eine teilzeitarbeitende beamtete Kollegin ging in Elternzeit. Eine Kollegin wurde versetzt und mit 6 Stunden an unsere Schule zurück abgeordnet. Ein junger Kollege, der Sport unterrichtete mit einem Lehrauftrag, konnte nicht weiter beschäftigt werden. Eine Kollegin, die aus der Elternzeit zurückkam wurde in eine Nachbarschule versetzt. Eine Kollegin ging in Ruhestand und wurde durch eine junge Kollegin mit Lehrauftrag ersetzt.

Die neuen Kolleginnen wurden bisher immer gut aufgenommen, sie haben sich jeweils schnell, unproblematisch und harmonisch eingelebt.

Die Lehrkräfte der Grundschule arbeiten sehr intensiv in Jahrgangsteams zusammen, was sowohl die Unterrichtsplanung als auch gemeinsame Projekte und Veranstaltungen wie Klassenfahrten betrifft. Seit letztem Schuljahr wird monatlich jeweils auch eine Grundschulkoordination (GRUKO) durchgeführt.

Die Kolleginnen und Kollegen, die in der Hauptschule unterrichten, treffen sich wöchentlich zur Hauptschulkonferenz. (HAKO)
Hier werden neben didaktischen und methodischen Fragen, den Unterricht betreffend, zum Beispiel auch Probleme besprochen, die die Konferenzteilnehmer mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern haben.

Zweimal jährlich finden Zeugniskonferenzen statt.
Einmal pro Halbjahr findet ein pädagogischer Tag statt.

Weitere Themen werden in Gesamtkonferenzen, zu denen regelmäßig Elternbeiräte und Vertreter der SV eingeladen werden, sowie in pädagogischen Konferenzen erörtert.

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