16. April 2012
"Energie erleben und verstehen" zwei Unterrichtseinheiten in Klassen 4a und 4b

Das nennen wir aktiv: Seit Mitte März gibt es schon die dritte Klima-Aktion, die durch Initiative unseres Kliki -Teams zustande kam.

1. Klimamobil in den 3 Klassen
2. Kliki-T-Shirts für alle Klikis
3. Unterricht zum Thema Energie für 4. Klässler (heutiger Bericht)

Von diesem Unterricht haben Robin Engert und Kira Scholz aus der Klasse 4a einen Bericht erstellt, der erklärt, wie Strom erzeugt wird:

"So wird Strom erzeugt" von Kira Scholz und Robin Engert, Klasse 4a

Strom wird in einem Kraftwerk erzeugt. Dafür muss man ein großes Feuer machen. Als Brennstoff benutzt Kohle, Erdöl, Erdgas oder Müll.

Über dem Feuer ist ein großer Kessel mit Wasser. Durch das Feuer wird das Wasser erhitzt und es entsteht Wasserdampf. Wenn genug Wasserdampf entstanden ist, gibt es Druck im Kessel, denn der Wasserdampf möchte raus. Wenn der Druck hoch genug ist, wird der Wasserdampf durch ein Rohr zur Turbine geleitet. (Dampfmaschine)

Durch diese Kraft dreht sie sich. Dann muss die Turbine mit dem Generator verbunden werden, damit die Bewegung der Turbine in Strom umgewandelt werden kann.

Bei der Verbrennung entsteht allerdings Kohlendioxid (CO 2) Das verstärkt leider den Klimawandel. Man kann aber auch Biogas als Brennstoff benutzen. Dabei entsteht kein Co 2.

Durch Windkraftwerke, Wasserkraftwerke und Solarzellen kann man ohne Verbrennung Strom erzeugen. Dort entstehen keine Abgase und es ist umweltfreundlich.(Alternative Energiewanderung)

 

Da wir hier aus urheberrechtlichen Gründen keine fremden Bilder zeigen dürfen, die die beiden in ihren Bericht eingebaut hatten, sind im Text zwei Links gesetzt, deren Bilder und Texte zum Inhalt des Berichts passen, die das Energiesparteam selbst erstellt hat.

 

"Energie erleben und verstehen (3./4. Jhrg.)
Wie wird Strom erzeugt? Welche Auswirkungen hat das auf unsere Umwelt? Klimawandel! Welche erneuerbaren Energien gibt es? Wie können wir Energie sparen? (Spiel, Dampfmaschine, Model Wind- und Wasserkraftwerk, Solarzelle, Lückentext)"
So kündigt der Verein "Umwelt-Aktion" auf seiner Website ( anklicken zum nachschauen), das an was unseren 4. Klässlern am Montag während zwei je zweistündigen Unterrichtseinheiten geboten wurde.

Umweltpädagogin Saskia Radloff vermittelte den Kindern unserer beiden vierten Klassen jede Menge Informationen über die verschiedenen Arten der Energieerzeugung und ihre Vor- und Nachteile. Sie selbst ist angestellt bei " Die Deutsche Umwelt- Aktion e.V. (DUA)" und ihre Tätigkeit in den Schulen der Region wird gesponsert vom Darmstädter Energiekonzern HSE

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Umweltpädagogin Radloff kennt sich auf dem Gebiet sehr gut aus und erklärte den Schülern alles anschaulich. Das fing mit der Frage, wieso ist Klimaerwärmung denn so schlimm ist, an und ging über Darstellungen von Kraftwerken bis zur Einbeziehung der SchülerInnen bei Versuchen.

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Damit die Grundschüler sich die verschiedenen Stromerzeuger genauer vorstellen konnten, wurde zu jedem Kraftwerk ein kleines Modell mitgebracht, an dem sich die Schüler versuchen konnten. So wurden sie immer wieder mit einbezogen und konnten nachfragen, wenn sie etwas nicht verstanden.

Viele waren erschrocken, als sie erfuhren, wie schlecht die Zukunft der Eisbären aussah. Dass es den Tieren durch den Klimawandel am Nordpol nicht gut geht und es die Pinguine am Südpol auch bald schwer haben werden, fanden sie alle sehr traurig..

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Das machte es für die Schüler umso wichtiger Energie zu sparen. Wie das Ziel unserer Klikis an der schule ist , wollendie schülerInnen immer das Licht ausmachen, wenn es hell genug ist, und darauf achten, dass Strom nicht unnötig verbraucht wird. Denn je mehr Strom verbraucht werde, desto mehr CO2 gelangt in die Umwelt. Dabei sei es ganz einfach, ohne Kohlenstoffdioxid Strom herzustellen, erklärte die Pädagogin. So erzeugten die Schüler Licht, indem sie gegen ein Windrad pusteten oder brachten ein Auto mithilfe einer kleinen Solarzelle zum Fahren.

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So schwer könne das mit dem Energieerzeugen also doch nicht sein. Manchmal sei es aber auch ein bisschen „eklig“ - bei der Biogasanlage zum Beispiel. Dass man mit dem „Pupsen“ von Bakterien tatsächlich Strom herstellen könne, gehöre zu den Themen, über die nachgedacht werde.

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Um das Verständnis für den gesamten Themenkomplex Klimaerwärmung zu erleichtern, gab es ein Experiment für Zuhause. Es wird sich also noch herausstellen, ob alles so einfach ist, wie es zu Anfang schien.

Euer Energiesparteam

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