Fortschreibung des Schulprogramms seit 2001 - Evaluation als allgemeine Aufgabe

Der Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule wird u.a. erfüllt, wenn sie ihre pädagogische Arbeit reflektiert, kritisch einschätzt und weiterentwickelt.
Die Evaluation des Schulprogramms ist eine an Kriterien ausgerichtete Form der Einschätzung und Bewertung der Schulentwicklung. Sie erfolgt anhand einer planmäßigen und systematischen Sammlung von Daten und Fakten.
Eine Evaluation des Schulprogramms gibt dem Kollegium der Nibelungenschule Orientierungsmaßstäbe für eine realistische Einschätzung der eigenen Arbeit (Stand der Umsetzung bzw. Revisionsbedarf des Schulprogramms) und bietet gezielte Hinweise für die Fortschreibung des Schulprogramms.
Evaluation bedeutet für unsere Schule zunächst Selbstevaluation, d.h. der Evaluationsprozess wird in erster Linie vom Kollegium der Nibelungenschule initiiert.
Im Interesse der Präambel unserer Schulordnung und zur Umsetzung der Leitsätze des Schulprogramms sollten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam zentrale Elemente zum Ethos der Schule entwickeln und damit den Sinn der Schülerinnen und Schüler für die Umsetzung gemeinsamer Wertvorstellungen fördern.
Die von uns anvisierten Handlungs- und Zielfelder dienen der Weiterentwicklung unserer Schule. Sie werden im Rahmen von Gesamt- und Schulkonferenzen regelmäßig reflektiert und im Hinblick auf ihre Gültigkeit bzw. den Stand der Annäherung überprüft.
Die Organisation des Evaluationsprozesses erfolgt durch die Steuerungsgruppe der Nibelungenschule.
Zeitplan, Arten und Verfahren externer Evaluation werden bei der Fortschreibung des Schulprogramms bedacht und bei internen Revisionsprozessen mit einbezogen.


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