24.September 2009
Einweihungsfeier der Grundschulbetreuung mit Bürgermeister E. Maier und Landrat M. Wilkes


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Bilder vom Alltag der Grundschulbetreuung
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Einweihungsfeier an der Nibelungenschule

Ansprache Schulleiter

Die Ansprache unseres Schulleiters im Wortlaut

Sehr verehrte Gäste zur Einweihung unserer Grundschulbetreuung in ihren neuen Räumen an der Nibelungenschule darf ich Sie als kommissarischer Schulleiter herzlich willkommen heißen.

Bemerkenswert ist, dass es bei dieser neuen Betreuungseinrichtung zu einer für diese Schule neuartigen Kooperation gekommen ist zwischen dem Kreis Bergstraße, der Stadt Lampertheim und der Nibelungenschule als pädagogischer Einrichtung des Landes Hessen.
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Den Kooperationspartnern entsprechend möchte ich zunächst vom Kreis Herrn Landrat Matthias Wilkes und von der Stadt Herrn Bürgermeister Erich Maier sowie den ersten Stadtrat Herrn Jens Klingler begrüßen. Mich freut sehr, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben hierher zu kommen.
Unsere Ortsvorsteherin Rita Rose – der Schule lange Jahre verbunden und Gründungsmitglied unseres Schulvereins – begrüße ebenfalls herzlich.
Des Weiteren heiße ich die Fraktionsvorsitzenden des Hofheimer Ortsbeirates Bernard Appelt, Hans Hahn und Katharina Hofmeister herzlich willkommen.

Bernd Ranko, Leiter der Stabsstelle J&S ist unser direkter Gesprächspartner und Kooperationspartner, bei der Stadt. Ihn begrüße ich ebenso herzlich wie Matthias Rettig von der Gebäudewirtschaft des Kreises und Frank Niederhöfer, den Stellvertretenden Leiter der Schulabteilung sowie Waltraud Netling die Beauftrage des Kreises für die Betreungseinrichtungen.

Herzlich willkommen heiße ich Schulelternbeiratsvertreterin Silvie Freudenberger, gleichzeitig Vorsitzende des Schulvereins der NSH.

Begrüßen möchte ich auch den Kollegen Frank Bocksnick, den stellvertretenden Leiter des LGL. Er vertritt Herrn Dr. Haist, in seiner Funktion als Koordinator des Netzwerks Lampertheimer Kitas und Schulen.

Von unserer Schule darf ich besonders begrüßen Personalrätin Elisabeth Gerstner, als Vertreterin des Kollegiums und zwei Menschen, denen durch die Betreuung auch neue Aufgaben zugewachsen sind unsere Sekretärin Birgit Niederhöfer und unseren Hausmeister Raimund Lösch.

Schließlich heiße ich allerherzlichst willkommen drei Hauptpersonen der GSB, unsere Betreuerinnen und neuen Schulkolleginnen, Frau Melitta Holz als Leiterin, sowie Nicole Baumann und Konstantina Akrivi.

Auch die Vertreterinnen der Presse heiße ich herzlich willkommen.

Verehrter Herr Landrat, werter Herr Bürgermeister, verehrte Anwesende,

im August 08 rief Herr Ranko mich an. Er wollte vor Ort abklären, ob wir denn gegebenenfalls Platz hätten eine erweiterte GSB an der NSH unterzubringen. Wir schauten uns diese Räume und Räume an der alten Schule an und kamen zu dem Schluss, da müsste sich was machen lassen. Die Stadt brauchte in der Kita Schubertstraße vor Ort Räume für Krippenplätze. So dass das Anliegen bestand die 15 HA-Betreuungsplätze für GS–Kinder von dort auszulagern.
Frau Freudenberger und Frau Baumann vom Schulverein hatten sich mit mir im Schuljahr zuvor mit den verschiedenen Aspekten einer Betreuungseinrichtung vertraut gemacht um die HAB für die HS über den Schulverein einzurichten. Und eine kleine GSB in Regie des Schulvereins unterhielten wir sowieso seit Jahren.
Somit war relativ schnell klar, dass sich mit der Stadt eine Chance bot das Ganze zusammenzufassen und auf professionelle Beine zu stellen.
Ende August fand Zufall oder nicht beim Kreis eine Grundschulkonferenz statt, bei der das Konzept „Familienfreundlicher Kreis Bergstrasse“ - erwachsen aus einer Reihe von Regionalkonferenzen - vorgestellt wurde. Im Oktober kam schließlich der Ausschreibungstext dafür an unsere Schule.
So bleibt Ihnen verehrte Anwesende, sicher nicht verborgen, dass es sich in dieser Situation anbot, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und die parallelen Entwicklungen bei Schule, Schulträger und Stadt zum gemeinsamen Projekt einer soliden GSB in Hofheim zu bündeln.

Nach einem Koordinierungsgespräch zwischen Stadt, Kita, Schulverein und Schule vor Ort verabredeten Bernd Ranko und ich das Konzept und konnten auf dieser Basis die Zustimmung der zuständigen Gremien in der Schule und bei der Stadt einholen. Dabei unterstützte uns dankenswerter Weise ein vom Hofheimer Ortsbeirat her initiierter Antrag der SPD Fraktion im Stadtrat.

Am 12.12.09 konnte ich unsere Bewerbung bei der Schulabteilung einreichen.
Nachdem wir von Seiten des Kreises grünes Licht bekommen hatten, konnten im Februar und März diesen Jahres bereits Planungsgespräche mit Frau Netling, der Betreuungsbeauftragten, und Herrn Rettig von der Gebäudewirtschaft aufgenommen werden.

Die nötigen Bauarbeiten gingen zwischen Oster – und Sommerferien recht zügig voran. Hier gilt mein besonderer Dank Herrn Rettig, der trotz starker Belastung durch viele Großprojekte, unser kleineres Vorhaben immer am Laufen hielt.
Bedanken möchte ich mich auch bei unserem Hausmeister, Herrn Lösch, der bei den Planungen seine Erfahrungen und Vorschläge einbrachte und die Handwerkerarbeiten gekonnt koordiniert hat, so dass sie flüssig ineinander griffen.

Am 22.06. fand der erste Elternabend statt, bei dem Frau Holz die Eltern über Konzept und Organisation informierte und sich Frau Akrivi und Frau Baumann ebenfalls vorstellten.
Ende Juni wurde der Kooperationsvertrag mit der Stadt unterschrieben. Beim Schulfest am 27. Juni konnte die Küche interessierten Besuchern schon vorgestellt werden.
In den Ferien wurden noch die restlichen Möbel geliefert. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich bei Frank Niederhöfer für Rat und Tat bei der Feinabstimmung der Einrichtung vor Ort
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An dieser Stelle möchte ich nicht versäumen das großartige Engagement unserer Betreuerinnen in der Vorbereitungsphase des Projekts hervorzuheben. Frau Holz und Frau Baumann waren, wie beschrieben schon frühzeitig sehr engagiert und kompetent bei der Sache und teilweise der Entwicklung schon voraus. Gerade während der Sommerferien traf ich Frau Holz oft genug in der Schule an, wo sie sozusagen im Vorfeld der eigentlichen Aufnahme ihrer Tätigkeit jede Menge vorbereitende Arbeiten verrichtete – mitunter samt Hilfe durch ihre Familie.

Persönlich bedanken möchte ich mich natürlich auch bei Bernd Ranko für ausgezeichnete Zusammenarbeit bei der Konzeptentwicklung – und Umsetzung für unsere neue GSB an der NSH. Ich glaube es besteht berechtigte Hoffnung, dass das im laufenden Betrieb, der ja bereits seit 17.08.09 läuft, auch so weiter geht.

Sehr geehrter Herr Landrat, verehrter Herr Bürgermeister, werte Anwesende,
die heutige Einweihung der GSB belegt, dass wir trotz kommissarischer Schulleitung Schulentwicklung voran gebracht haben. Darauf bin ich durchaus ein bisschen stolz. Was die neue GSB angeht, so bedeutet diese direkt an die Nibelungensschule angeschlossene, an Mindeststandards ausgerichtete Einrichtung zweifelsohne einen wichtigen Schritt in Richtung Stärkung des Schulstandorts Hofheim. Unser Grundschulzweig erfährt einen Schub in Richtung Ganztagsangebot, der dem Trend in der Lampertheimer Schullandschaft entspricht und der dem zunehmenden Bedarf der hiesigen Familien entgegenkommt.
Auch wenn es uns dabei immerhin gelungen ist , die HAB für Klasse 5 und 6 durch das gemeinsame Mittagessen ein wenig an die GSB anzudocken kann ich freilich deswegen nicht genauso von Konsolidierung des Hauptschulstandorts Hofheim sprechen.

Wir konnten für dieses Schuljahr mit 16 HS eine fünfte Klasse bilden - besser als manche große Schule in der Nachbarschaft. Trotzdem bleibt hier für die nächsten Jahre Ungewissheit. Dies wird für mich persönlich daran deutlich, dass unsere Schulleiterstelle letztlich deswegen nicht ausgeschrieben wird.
Solange Hauptschule in Hessen politisch gewollt ist, möchten wir unseren Schulzweig gerne erhalten.
Deswegen sei mir erlaubt, sehr geehrter Herr Landrat, bei Gelegenheit der Einweihung dieses gelungenen Projekts darauf hinzuweisen, dass meine KollegInnen und ich auch sehr daran interessiert sind Überlegungen zum hiesigen HS-Schulstandort von Seiten des Kreises kommuniziert zu bekommen oder noch besser darin eingebunden zu werden. Immerhin steht für 2010 die Fortschreibung des Schulentwicklungsplans an und bisher war hier vor Ort nicht zu vernehmen, ob denn zu all dem etwas gedacht wird.

Auch von der Stadt, in dem Fall spreche ich Sie Herr Bürgermeister Maier und die anwesenden KommunalpolitikerInnen an, wünschen wir uns für den einen oder anderen Fall politische Unterstützung für eine Konsolidierung auch des Hauptschul-Schulstandorts Hofheim.

Abschließenden möchte ich nach dieser kleinen Abschweifung natürlich keineswegs aus dem Blick verlieren mich bei allen Verantwortlichen von Kreis und Stadt nochmals sehr herzlich für die getätigten Investitionen in die Zukunft der Hofheimer Kinder zu bedanken.
Im Weiteren wünsche ich allen Anwesenden eine anregende und vergnügliche Befassung mit unserer neuen Betreuungseinrichtung .

Ansprache Bürgermeister MaierAnsprache Landrat Wilkes

Ansprache Landrat WilkesGäste

fröhliche BetreuerinnenGespräche

Gespräche mit ImbißHausmeister

ElternbeirätinGespräche

Gespräche Kita-Kolleginnen

 

Bilder vom Einzug

neue RegaleGeschirr
RegaleRegale

Küchenzeile wichtige Materialien

Einrichtungshelferinneneinrichtungshelferinnen

einrichtungshelferinnenEinrichtungshelferin

Tischler helfenTischler der Stadt helfen


Bilder vom Betreuungsalltag

Mittagessen

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Mittagessen 03Mittagessen 04

EisEis

Hausaufgaben

Hausaufgaben 01Hausaufgaben 02

Hausaufgaben 03Hausaufgaben 04

Hausaufgaben 05Hausaufgaben 06


Spaß und Spiel

Spielen 01Weben

Gruppenspiel Bauen

Spielen 02Bauen 02


Zu: Informationen über die Grundschulbetreuung (GSB)
Zu: Informationen über die Hausaufgabenbetreuung für die Klassen 5 und 6

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