Bei 36 Schulanfängern konnte die Nibelungenschule
zwei Klassen 1a und 1 b im neuen 1. Schuljahr bilden. Am ersten Schultag
wurden diese wieder in der Balthasar-Neumann-Kirche auf die Einschulung
durch Pfarrer Ott, Pastor Mett und die Gemeindepädagogin Angelika
Keil eingestimmt. Mit den Kindern und ihren Angehörigen sowie den
neuen Klassenlehrerinnen Petra Fenzel und Gabi Müller feierten
diese einen ökumenischen Gottesdienst.
Danach wurden die Erstklässer von Schulleiter Bertram
Schmitt in der Alten Schule begrüßt. Da inzwischen die Schule
durch den Schulverein mit einem großen Zelt ausgestattet werden
konnte, fanden alle neuen SchülerInnen Platz unter diesem.
Auch die Kinder der Klassen 2a und 2b von Frau Halter und Frau Tobler,
die ihre neuen MitschülerInnen mit einem Lied zum Wochenablauf
in der Schule begrüßten, kamen dort unter. Außerdem
hatten die Zweitklässler feine bunte Schmetterlinge gebastelt,
die die Kinder als Präsent erhielten.
Wie jedes Jahr bekamen die neuen Schulkinder einen Becher von Schulverein
- diesmal mit der Aufschrift "Mein erster Schultag 2011".
Die Eltern der zweiten Klassen hatten sich wieder sehr viel Mühe
gegeben die Anwesenden während der Wartezeit bis zum Ende der ersten
Schulstunde ihrer Sprößlinge mit Kaffee, selbst gebackenem
Kuchen oder belegten Brötchen zu bewirten. Dafür ein herzliches
Dankeschön von Seiten der Schule.

Beim ökumenischen Einschulungsgottesdienst
in der Balthasar-Neumann-Kirche
bekamen die neuen Schulkinder den Segen für ihren neuen Lebensabschnitt.
Unter zahlreicher Beteiligung von Eltern,
Omas und Opas Geschwistern und Bekannten fand dann in unserer alten
Schule die Einschulungsfeier statt:

Schulleiter Bertram Schmitt begrüßte
die neuen SchülerInnen und ihre Angehörigen unter dem Dach
des neuen Zeltes...

...alle Kinder fanden dort Platz. Das Wetter hielt, so
musste niemand
den Schirm auspacken und alle hatten Zeit zum fotografieren...

... während die ABC-Schützen gespannt warteten,
was kommt..

Die
SchülerInnen der 2. Klassen singen ihr Begrüßungslied
" Auf dem Wackelstuhle" über den Ablauf der Schulwoche
....

... Rektor Bertram Schmitt begrüßte alle
Kinder persönlich.

Für alle neuen SchülerInnen gab es Begrüßungsschmetterlinge
von den 2. Klassen von Frau Halter und Frau Tobler.
Frau Freudenbergter und Herr Koch vom Schulverein verteilten
Einschulungsbecher samt Stiften und Flyern an die Kinder.


Natürlich dauerte es seine Zeit bis alle Kinder aufgerufen und
begrüßt waren.

Auch Frau Müller und Frau Fenzel warten interessiert darauf,...
.

... dass sie endlich ihre neuen SchülerInnen mit in die Klassenräume
nehmen können.

Die Muttis der zwei zweiten Klasse hatten feinen Kuchen
gebacken
um die Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde zu bewirten,
während die ABC -Schützen in ihren Klassenäumen waren.

Diese standen im und um das neue Zelt noch eine ganze
Weile gesellig beisammen
und freuten sich über den ersten Schultag ihrer Sprößlinge.
Unsere Einschulung im Spiegel der Presse:
Startschuss im Blitzlichtgewitter:
Schulanfang in Hofheim
10.08.2011 - HOFHEIM
EINSCHULUNG II 36 Hofheimer Kinder lernen jetzt Lesen und Rechnen
(glh). Ein roter Teppich hat den Hof der Alten Schule zwar nicht geschmückt,
aber das Blitzlichtgewitter von Fotoapparaten und Filmkameras konnte
sich durchaus mit einer Oscarverleihung messen: Am Dienstagvormittag
begann für 36 Hofheimer Kinder der „Ernst des Lebens“
mit der Einschulung, und dieses Ereignis hielten zahlreiche Eltern und
Großeltern, Angehörige und Freunde der Abc-Schützen
zur bildlichen Erinnerung fest. Dicht gedrängt stand die Menschenmenge
um den extra aufgebauten Zeltpavillon, der auf die Initiative der Schulvereinsvorsitzenden,
Silvie Freudenberger, aus der Kasse des Schulvereins angekauft wurde
und nunmehr zum Inventar der Nibelungenschule zählt.
Aufmerksam lauschten die Schüler und Erwachsenen der Begrüßungsrede
von Rektor Bertram Schmitt, der Appetit auf die Schule machte. Seine
Ankündigung „Ihr lernt jetzt Rechnen“ unterbrach gleich
ein aufgewecktes Mächen mit den Worten: „Das kann ich schon.“
Und ein Junge meinte noch, er wisse wohl was „10 mal 10“
ergebe. Bei so viel Vorbildung dürfte es der Lehrerin Petra Fenzel,
die in der Klasse 1a unterrichten wird, und ihrer Kollegin Gaby Müller
mit den Schülern der 1b sicherlich nicht schwerfallen, den Kleinen
das Abc und das Einmaleins zu vermitteln.
Zur Zeremonie des ersten Schultags gehört seit vielen Jahren, dass
die Zweitklässler die Neuen mit einem Lied den Eintritt in die
Nibelungenschule schmackhaft machen. Heuer studierten Luise Halter und
Karin Tobler mit ihren Schützlingen mehrere Strophen ein, die nach
verschiedenen Uhrzeiten und den Wochentagen einen Einblick in den Schulalltag
gaben.
„Um 8, da sind wir in der Schule und sitzen auf unserem Wackelstuhle“
hörten die Kids und lernten dabei gleich die entsprechenden Zeigerstellungen
der Uhr auf mehreren Pappscheiben kennen. Auch im Jahr 2011 ließ
es sich der Schulleiter nicht nehmen, seine „neue Kundschaft“
nach dem namentlichen Aufruf zur Klasseneinteilung per Handschlag willkommen
zu heißen.
Aus der Hand von Silvie Freudenberger erhielt jedes Kind eine Tasse
mit dem Logo des Schulvereins sowie Buntstifte. Eine Broschüre
mit den Aktivitäten des Vereines lag ebenfalls bei. Auch diesmal
tragen die Eltern der Zweitklässler dazu bei, mit dem Erlös
aus dem Angebot von Schnittchen sowie ausgesuchten Kuchenvariationen
und prickelnden Getränken den Schulverein zu unterstützen.
In der Balthasar-Neumann-Kirche von St. Michael nahm der neue Lebensabschnitt
der Kinder seinen Anfang im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes.
Artikel aus Lampertheimer Zeitung, 10.08.2011
Einschulung: 36 Jungen und Mädchen
besuchen die beiden ersten Klassen in Hofheim
Vorfreude im Mittelpunkt
Hofheim. Vom wolkenverhangenen Himmel ließen sich gestern die
36 Schulanfänger an der Hofheimer Nibelungenschule die Freude auf
den ersten Schultag nicht nehmen.
Neues Zelt angeschafft
Der Schulförderverein hatte vorgesorgt und speziell für die
Einschulung ein neues Zelt angeschafft, um gegen eventuelle Regenschauer
gewappnet zu sein. "Eine wesentliche Verbesserung gegenüber
den letzten Jahren", dankte Schulleiter Bertram Schmitt speziell
Manfred Koch und Silvie Freudenberger vom Schulverein für die nützliche
Anschaffung.
So war alles vorbereitet für die kleine Feier im Pausenhof der
Alten Schule, nachdem die frischgebackenen Erstklässler direkt
vom ökumenischen Schulanfangsgottesdienst aus der Balthasar-Neumann-Kirche
gekommen waren.
Bertram Schmitt gestaltete den ersten Schultag der Kleinen gewohnt kurzweilig,
nahm ihnen jegliche Scheu vor dem neuen Lebensabschnitt und stellte
die Vorfreude in den Mittelpunkt. In seiner Begrüßung ging
er darauf ein, dass sich nun einiges im Leben der Kinder und ihrer Familien
ändern werde, beispielsweise die Klassenlehrerin künftig eine
wichtige Rolle spiele. Den Eltern empfahl Schmitt, die Kinder loszulassen:
"So werden sie selbständiger, womit das Ziel der Grundschule
erreicht wird."
Petra Fenzel und Gabriele Müller werden die neuen Klassen 1a und
1b übernehmen und während der vierjährigen Grundschulzeit
begleiten. Von Vertretern des Schulvereins gab es die obligatorische
Tasse und Buntstifte.
Mehr als Lieder singen
Die Kinder der beiden zweiten Klassen hatten für die Schulanfänger
"Das Wochenlied" einstudiert, hießen diese gesanglich
willkommen und hatten obendrein für alle noch Schmetterlinge gebastelt.
Rektor Schmitt verdeutlichte aber auch gleich, dass in der ersten Klasse
nicht nur Lieder gesungen werden: "Was ihr lernen sollt, ist Lesen,
Schreiben und Rechnen".
Eltern aus den Reihen der zweiten Klassen sorgten im Schulhof für
die Verköstigung der vielen Gäste und gestalteten diesen das
Warten somit angenehmer. Der Verkaufserlös kommt wiederum dem Schulverein
zugute. fh
Artikel aus Südhessen Morgen, 10. August 2011